Dienstag, 4. Oktober 2016

12tel Blick im September

Wie immer ein paar Tage zu spät kommt heute noch mein Beitrag zu Tabeas 12tel Blick.

Das Terrassenbeet im September ist malerisch verwahrlost. Ich mag es ja, wenn es im Herbst wild zugeht und konzentriere mich lieber aufs Ernten als darauf, Blumenbeete in Schach zu halten. Ist das Pennisetum nicht ein Traum? Davon habe ich insgesamt vier Stück im Garten verteilt. Hach...


Der Bauch des Gartens verdaut. In diesem Jahr habe ich es geschafft, die Komposthaufen regelmäßig umzusetzen, so dass schon jetzt ein ganzer Kubikmeter fertig ist. Der viele Kaffeesatz, den ich aus der Kantine mitnehmen darf, hat für ein Wurmparadies gesorgt. Da geht es schneller.
Die lila Wolke der Herbstastern wird bei der Umgestaltung ich im nächsten Jahr etwas ausgedünnt und an mehreren Stellen im Garten verteilt. Man kann sich daran einfach nicht sattsehen. Und die Insekten werden sich freuen.


So, nun aber wieder auf zur Wollwäsche. Ich bin bald fertig. In der Werkstatt sieht es schon so aus:


Kommentare:

  1. so am rand sieht das grosse gras sehr schoen aus - ich habe ein anderes leider an eine ganz bloede stelle gesetzt, wo es in alle richtung piekt und dauernd abgeschnitten werden muss, sodass es nicht wirklich attraktiv wird! und komme nicht in die poette mit umsetzen, was anderes ist immer wichtiger:) und so schoene astern wie du haette ich auch gerne, aber meine eine (lila) wird immer mickriger, da muss ich wohl mal was neues an land ziehen... ueberhaupt - der garten leidet von jahr zu jahr mehr! werde ich langsamer? oder fauler? oder.... ist was anderes immer dringender?:)
    und gefaerbt hast du ja auch schon reichlich - wandert das in den shop oder sind das deine eigenen wintervorraete?:) ich hab in diesem jahr nur schilfblueten im topf gehabt, es ist einfach noch viel zuviel material hier im vorrat...
    dann viel spass beim verarbeiten!
    Bettina

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    1. Für die Astern kann ich nix ;-) Die kriegen im Frühling eine Schaufel Kompost und werden ansonsten ignoriert. Anscheinend gefällt es ihnen in unserem Lehmboden und der Möglichkeit der Selbstbedienung beim nahen Komposthaufen.
      Was die Färberei angeht, war ich in diesem Jahr echt fleißig. Die mehrfarbigen Garne sind nur ein Teil des Ganzen, und ich hoffe, dass ich es übers Herz bringe, wenigstens einen Teil in den Shop zu geben. Da ich ein gaaanz dünnes Großprojekt aus Angora-Lace auf den Nadeln habe, ist nicht zu erwarten, dass ich viel selbst verarbeiten kann. Na, du kennst das mit dem Wollebunkern ja :-)

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