Samstag, 2. Juli 2016

12tel Blick im Juni

Dies ist ... ähm... das "rotorange" genannte Beet im Juni:


Merke: Lasse niemals Mutterkraut ins Starkzehrerbeet - es kann sich einfach nicht benehmen und verausgabt sich bei der Blütenbildung, bis es umfällt. Der für hübsche weiße Tupfer zuständige Phlox ist schon ganz eingeschüchtert. Zudem sind zwei der drei Echinacea und die Kokardenblumen nicht wieder gekommen, so dass Feuersalbei, Zinnien und Rosen das mit dem Rotorange wohl ganz alleine übernehmen müssen. Der Feuersalbei schmeckt den Schnecken aber richtig gut - mal sehen, ob er es schafft. Das Lampenputzergras hat sich im Vergleich zum Vorjahr mindestens verdoppelt und braucht zukünftig nur noch ein paar Frühblüher als Unterpflanzung. Einige schöne Rot- und Rosatöne gibt es übrigens trotz der Rüpelei des Mutterkrauts:

Rose Apricola nach dem Regen



Der Kompostplatz ist jetzt total zugewachsen. Ich mag diesen verwunschenen Arbeitsplatz sehr. Im Moment stinkt es dort ein bisschen, weil ich einen ganzen Kübel Holunderjauche angesetzt habe, um die Wühlmäuse von den Kartoffeln fernzuhalten.

Der Bauch des Gartens im Juni



Aber nun schnell bei Tabea verlinken und zurück ans Spinnrad...

Kommentare:

  1. Wunderschön ist dein Garten! Danke für deine Bilder.
    Nun habe ich bei dir auch die vorherigen Beiträge durchgesehen und gestaunt. So tolle Farben hast du gefärbt, genau wie ich sie auch mag. Dieses Grau-Grün, einfach toll.
    Liebe Grüsse, Brigitte

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  2. so ein beet zu bepflanzen, dass immer was anderes blüht, ist eine tolle sache. bin da nicht so begabt ;o) stehe jedes jahr vor meinem beet und bemerke, dass gewisse monate vorwiegend grün sind ... ich arbeite dran.

    die tabea grüßt

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  3. Das Mutterkraut hat bei mir Narrenfreiheit, man weiß nie, wann es ihm zuviel wird mit den Nachbarstauden. Dein Mutterkrautbeet gefällt mir jedenfalls sehr gut.
    VG
    Elke

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