Samstag, 12. Dezember 2015

Zum ersten Mal: 12 von 12

Im Netz gibt es wunderbare Projekte zur Bewahrung von Alltagskultur. Eines davon ist 12 von 12, das von Caro organisiert wird und das ich sehr mag. Da ich wegen der Erholungsphase nach einer OP gerade richtig viel Zeit und Muße habe, möchte ich diesmal mitmachen:



Rekonvaleszens-Wohlfühl-Sofa mit Aussicht
Mein Post-OP-Projekt. Blue Faced Leicester, navajoverzwirnt, zwölf pflanzengefärbte Farbtöne...
Helleborus- ein Wintergruß auf dem Weg zum Komposthaufen
Kartoffeln pellen geht auch im Liegen. Heute habe ich die Geduld, alle kleinen Kartoffelbabys zu verarbeiten.
Essen ist fertig! Rote, blaue und normale Minikartoffeln aus eigener Ernte.
 "Totholz"? Von wegen - hier wächst schon Frühling
Lieblingsluxus - der Fensterputzer ist da.
Ich soll abwechselnd liegen und stramm laufen. Da richtige Spaziergänge noch zu anstrengend sind, hole ich ein paar Steine für Beetbegrenzungen vom Abbruchhaus am Ende der Straße. Bewegung tut gut. Sitzen tut noch weh.

Lästige Fäden von Weihnachtsgeschenken vernäht, jetzt wird gelesen
Für den Herrnhuter Stern habe ich eine Solarbeleuchtung gebaut. Nur nach sonnigen Tagen wie diesem leuchtet er so hell durch die Nacht.
Dinnen leuchten die Kerzen. Morgen sind es schon drei.
Das Herdfeuer des 21. Jahrhunderts. Hier entsteht der Post für "12 von 12"

Bei Caro findet ihr alle Links zu 12 von 12.
Mein Fazit: Das hat Spaß gemacht. Man geht noch ein bisschen achtsamer durch den Tag, wenn man die prägenden Momente fotografieren möchte. Aber ich finde es nach wie vor schwierig, so viel "Privatheit" zuzulassen. Ich denke, es bleibt bei diesem einmaligen Experiment.

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